Römische Reich

Das Römische Reich zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung (117 n. Chr.)
Das römische Reich (lateinisch: Imperium Romanum) ist eine Bezeichnung für einen antiken Staat, dessen Machtzentrum in Rom lag. Insgesamt existierte das Römische Weltreich circa 1500 Jahre, vom 8. Jahrhundert v.Chr. bis ins 7. Jahrhundert nach Christus. Die Hochphase des Reiches geschah während der Römischen Kaiserzeit im 1. und 2. Jahrhundert und wird als Pax Romana bezeichnet.
Inhalt
Steckbrief
| Name: | Römische Reich, lateinisch: Imperium Romanum, antike Rom oder nur Rom in Bezug auf die Zeitepoche |
| Bedeutung: | historisches Weltreich im Mittelmeerraum |
| Geschichtsepoche: | Antike, Altertum |
| Blütezeit: | 96 n. Chr. bis 180 n. Chr. (Adoptivkaiserzeit als Hochphase der Pax Romana, Periode der Fünf Guten Kaiser) |
| Hauptstadt: | Rom |
| Hoheitszeichen: | S.P.Q.R. |
| Beginn: | 8. Jahrhundert v.Chr. (753 v.Chr. Legende von Romulus und Remus) |
| Ende: | 476 n.Chr. Untergang Westroms |
| Vorkulturen: | Latiner, Sabiner, Etrusker und Italiker |
| Teilung: | 395 n.Chr. |
| Nachfolger: | -Weströmisches Reich mit Rom (Hauptstadt): 395 - 476 bzw. 568 n.Chr. -Oströmisches Reich mit Byzanz (Hauptstadt): 395 - 1453 n.Chr. -Frankenreich als Nachfolger des Weströmischen Reiches im Frühmittelalter -Heiliges Römisches Reich als Nachfolger des Ostfrankenreiches ab 962 |
| Untergang: | schleichender Prozess, welcher entweder mit der Absetzung von Romulus Augustulus (476 n.Chr.) endete oder mit dem Einfall der Langobarden im 568 n.Chr. endgültig endete |
| Epochen: | -Königszeit: 8 bis 6 Jahrhundert v.Chr. -Frühe Republik: etwa 500 bis 367 v.Chr. -Mittlere Republik: etwa 367 bis 133 v.Chr. -Späte Republik (Revolutionszeit): etwa 133 v.Chr. bis 33 v.Chr. (27 v.Chr.) -Kaiserzeit (Prinzipat): 30/27 v.Chr. bis 284 n.Chr. -Spätantike: 284 - 476 n.Chr. oder bis 568 n.Chr. |
| Merkmale: | Entstehung der Republik als Staatsform |
| kulturelle Bedeutung: | -Errungenschaften der Sprache, Kriegsführung und Verwaltung -Latein wurde Bildungssprache -Republik als Staatsform blieb erhalten -Gesetzeskodex mit dem Zwölftafelgesetz (Grundgesetz) und Verfassung -permanente Weiterentwicklung, indem eroberte Fremdvölker und deren Errungenschaften aufgenommen und integriert wurden (z.B. antike Griechenland) |
| Landesfläche: | 25 v.Chr.: circa 2.750.000 km² 117 n.Chr.: circa 5.000.000 km² (3,36 % der Weltfläche) 390 n.Chr.: etwa 3.400.000 km² |
| Bevölkerung: | 25 v.Chr.: etwa 56,8 Millionen Menschen |
| Religion: | bis 380 n.Chr.: Römischer Kaiserkult, Polytheismus, römische Mythologie ab 380 n.Chr.: das Dreikaiseredikt vom 28. Februar machte das römisch-alexandrinische Christentum zur Staatsreligion, unterzeichnet durch Theodosius I. (Kaiser Rom), Gratian (damals Mitkaiser), Valentinian II. (damals Mitkaiser) |
| Währungen: | Sesterz, Aureus, Solidus, Histamenon nomisma |
Was war das Römische Reich
Laut der Legende von Romulus und Remus wurde Rom von diesem Geschwisterpaar um 753 v.Chr. gegründet. Das Herrschaftssystem begann als klassisches Königsreich, wurde dann zur Republik, ging dann in ein Kaiserreich über und wurde während der Spätantike zu einem geteilten Reich mit einem Weströmischen und einem Oströmischen Gebiet.
Was geschah im Römischen Reich
Der Ort bzw. die spätere Stadt oder das Grundfundament für Rom wurde von Romulus und Remus im Jahr 753 v.Chr. erbaut. Zunächst begann Rom als klassische Monarchie mit einem König an der Spitze. Der Stadtstaat geriet in seiner Frühzeit unter etruskischer Herrschaft. Die Etruskerkönige regierten Rom bis 510 v.Chr. und wurden dann entledigt.
Frühe Republik und Standeskämpfe
In Rom entstand ab 450 v.Chr. eine Republik, in welcher verschiedene Stände um Macht rangen. Es kam zu Standeskämpfen zwischen den Patriziern und den Plebejern (Volksmasse). Ab 287 v.Chr. errangen die Plebejer die politische Gleichstellung.
Expansion und Machtausweitung
Schon um 500 v.Chr. übte Rom großen Einfluss auf seine benachbarten Stadtstaaten aus und begann zu expandieren. Die ersten Expansionsschritte zielten auf Gallier, Kelten, Samniten und Latiner ab. Die Machtausbreitung Roms zielte später auf große Konkurrenten, wie Korinth, Karthago oder Makedonien ab. Im 2. Jahrhundert v. Chr. war Rom die Supermacht im Mittelmeerraum und beherrschte alle angrenzenden Länder.
Die zahlreichen Kriege gegen die Nachbarn bewirkten allerdings, dass Roms Bevölkerung immer ärmer wurde. Insbesondere Handwerker und Bauern profitierten keinesfalls von den Expansionsbemühungen. Es entstanden soziale Konflikte, welche nicht gelöst werden konnten. Schließlich brach 133 v.Chr. ein Bürgerkrieg zwischen den Optimaten (Adligen) und Popularen (Masse des Volkes) aus. Dieser Bürgerkrieg sollte 100 Jahre andauern, bevor er 33 v.Chr. endete.
Prinzipat und Kaiserzeit
Im Jahr 49 v.Chr. erlangte Julius Cäsar die Macht und herrschte wie ein König. Er trug maßgeblich dazu bei, dass die Römische Republik endete und in eine Monokratie (Kaiserreich) überführt wurde. Durch seine Ermordung im Jahr 44 v.Chr. wurde das Römische Reich erneut erschüttert. Es begannen Machtkämpfe um die Herrschaft, welche Cäsars Großneffe und Adoptivsohn, namens Octavian, gewinnen sollte. Dieser Octavian ließ sich 31 v.Chr. zum ersten römischen Kaiser ernennen und erhielt den Thronnamen: Augustus.
Zwar nannte sich Augustus selbst „´princeps“ (Erster unter Gleichen), doch seine Machtfülle entsprach einem Monarchen. Unter Kaiser Augustus gelangte Rom zu neuer Blüte. Denn er sicherte die Reichsgrenzen und eroberte gleichzeitig noch Gebiete nördlich der Alpen.
Konflikte mit Germanen
Einen Rückschlag mussten die Römer bei der Eroberung Germaniens hinnehmen. In der Varusschlacht (9 n.Chr.) wurde der Statthalter Germaniens, namens Publius Quinctilius Varus, von einem Herr germanischer Volksgruppen besiegt. Fortan war die Germanenpolitik eine andere. Man sicherte die Grenze zu Germanien, baute Stellungen aus und der Handel ins Germanenreich verschlechterte sich. Schließlich begann man im 1. Jahrhundert damit, einen Grenzwall (Limes) zwischen dem Römischen Reich und Germanien zu ziehen.
Dennoch blühte das Römische Reich in Augustus Regierungszeit weiter auf. Es wurden Fortschritte in Kunst und Kultur gemacht, genauso wie in den Naturwissenschaften. Die allgemeinen Lebensverhältnisse der Römer besserten sich und neue Gesetze stabilisierten das Weltreich. Seine Regierungszeit endete 14 n.Chr. Ihm wurde der Ehrentitel „Imperator Caesar Augustus“ vom Senat verliehen. Der Begriff Caesar war ein Herrschertitel, aus dem später die Titel Kaiser oder Zar abgeleitet wurden.
Warum ist das Römische Reich untergegangen
Zum Untergang des römischen Reichs existieren mehrere Positionen, welche von der breiten Forschungsmeinung vertreten werden.
Dekadenz
Lange Zeit hielt sich die Dekadenztheorie, wonach Rom einfach verkomm und sich auflöste. Dieser Zerfall geschah aufgrund mangelnder Entschlossenheit, Charakterschwäche der ganzen Gesellschaft und mangelnder Disziplin. Es herrschte demnach ein moralischer und gesellschaftlicher Zerfall, welcher unaufhaltsam dazu führte, dass das einstige Weltreich niederging. Die Dekadenztheorie ist äußerst umstritten und wird heute eher als populärwissenschaftliche Idee betrachtet.
aufstrebende Christentum
Eine ebenfalls umstrittene Theorie ist, dass Rom durch das aufstrebende Christentum niederging. Allerdings ist diese Theorie nicht haltbar und wird nur als ein Teil einer größeren Bewegung gesehen. Stattdessen schaffte sich Rom selbst ab, indem es einfach zu groß wurde und dadurch der Verwaltungsaufwand stark anstieg.
Soldatenkönige
Das erste Abwenden, aufgrund einer zu schwachen Führung für ein zu riesiges Reich, geschah bereits in der Reichskrise im 3. Jahrhundert und dem Aufkommen von verschiedenen Soldatenkönigen und Kaisern.
Völkerwanderung und Reichsteilung
Während der Völkerwanderung (375 – 568 n.Chr.) strömten fremde Bevölkerungsgruppen ins Römische Reich ein, welche die schwierige Verwaltung des Weltreichs und die steigenden Grenzsicherungsausgaben weiter vorantrieben. Es kam zur Teilung Roms im Jahr 395 n.Chr., um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Grenzen nach außen besser schützen zu können.
Fortan bestanden zwei Römische Reiche, eines im Westen mit Rom als Hauptstadt und eines im Osten mit Byzanz als Hauptstadt. Das Weströmische Reich ging 476 n.Chr. dauerhaft unter, da der germanische Heerführer Odoaker den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus absetzte. In der Folge entstand das Frankenreich auf weströmischen Gebiet. Im Mittelmeerraum füllten die Araber das entstandene Macht-Vakuum aus. So begann nach dem Tod des Propheten Mohammed (632 n.Chr.) die islamische Expansion. Die arabische Welt vergrößerte sich in den Nahen Osten und Nordafrika hinein. Selbst auf der Iberischen Halbinsel bestand zwischenzeitlich ein Emirat von Córdoba.
Das Oströmische Reich mit Byzanz (Konstantinopel) als Hauptstadt, bestand durchaus länger. Ab dem dem 7. Jahrhundert wurde Ostrom zum Byzantinischen Reich formiert. Aber schließlich wurde 1453 auch Konstantinopel vom Osmanischen Reich erobert, wodurch das Byzantinische Reich ebenfalls unterging.
Was waren die Nachfolger des Römischen Reiches
Um in Europa eine Schutzmacht für das Abendland und für das Christentum zu etablieren, wurde im 10. Jahrhundert das Heilige Römische Reich erschaffen. Dies war ein Zusammenschluss mehrere Staaten (Königreiche), um gemeinsam das christliche Europa zu schützen. Die Europäer verstanden das Heilige Römische Reich als Nachfolgereich des einstigen Römischen Reiches.
Laut der Bibel soll es vier Reiche geben, bevor das „tausendjähriges Reich“ eintritt. In der Antike deutete der Kirchenvater Hieronymus (347–420) bereits an, dass die Vier-Reiche-Lehre durch das Babylonische Reich, das Perserreich, das Alexanderreich der Griechen und schließlich durch das Römische Reich erfüllt sei. Demnach waren Anhänger der Vier-Reiche-Lehre bestrebt, das Römische Reich niemals untergehen zu lassen. Durch die Translatio imperii (deutsch: Übertragung des Reichs) erhielten sowohl das Frankenreich als auch das Heilige Römische Reich die Legitimation ein Nachfolgereich des antiken Roms zu sein.
Wofür war das römische Reich bekannt
Das römische Reich war für seinen Verwaltungsapparat, seinen Baustil, seine Expansionsbemühungen und seine Mythologie bekannt. In vielen Regionen, welche durch die Römer erobert und anschließend verwaltet wurden, etablierten sie die römische Kultur. So wurde Latein in der Antike zur Weltsprache und ist heute noch eine Gelehrtensprache.
Baustil
Die Römer erfanden den Zement und nachdem das antike Griechenland und deren Provinzen erobert wurden, übernahmen sie die Baukunst der Griechen. Aber durch die Erfindung des Zements konnte die griechische Bauweise um nahezu unbegrenzte Möglichkeiten ergänzt werden. In der Folge entstanden Häuser mit mehreren Stockwerken, Aquädukte, Amphitheater und Brücken. Die Römer verbanden ihre Ingenieurkunst, ihre Innovationen mit der Baukunst der Griechen. (Mehr dazu, siehe Hauptartikel: Kunst der Antike im antiken Griechenland & römischen Reich)
Expansion und Eroberungen
Das römische Imperium reichte von Westeuropa bis nach Vorderasien. Die Römer waren demnach scheinbare Eroberer und die römischen Legionäre sind heute noch legendär. Aber die Römer waren kein Volk, welches die ganze Welt besitzen wollten. Stattdessen arbeiteten sie sich von Provinz zu Provinz weiter. An den Grenzen ihres Landes entstanden Konflikte, welche besänftigt werden sollten. Also eroberten sie die Region, gaben ihre Kultur weiter und befriedeten das Gebiet. An den Grenzen der eroberten Gebiete entstanden neue Konflikte und Rom ging vor wie bisher. Also nächste Eroberung und wiederum wurde Ordnung und Stabilität geschaffen.
Dass im römische Reich ein Plan zur Weltherrschaft existierte, ist nicht belegt. Stattdessen geht man davon aus, dass die Kriege lediglich der Herstellung von Ordnung, Stabilität und Sicherheit dienten. Und diese Ordnungsgedanke (man kann auch sagen Friedensgedanke oder Einigungsgedanke) war höchstwahrscheinlich die Ursache der Ausdehnung von Provinz zu Provinz.
Literatur
- Michael Sommer (Autor), Römische Geschichte: Von den Anfängen bis zum Untergang, ISBN: 3520909022*
- Unnützes Wissen über das Römische Reich – 300+ spannende Fakten über die Römer, ihre Art zu Leben, ihre Armee und ihre gewaltige Macht, ISBN: 979-8321999059*
- Billy Wellman (Autor), Enthralling History (Autor), Das Antike Rom: Ein fesselnder Überblick über die römische Geschichte, vom Mythos über Romulus und Remus, über die Republik bis hin zum Untergang des Römischen Reiches (Zivilisationen), ISBN: 979-8887650531*
- John Scheid (Autor), Nicolas Guillerat (Illustrator), Martin Bayer (Übersetzer), Rom verstehen: Das Römische Reich in Infografiken, ISBN: 3423290072*
- weitere Bücher zum antiken Rom*
Weitere Artikel zum römischen Reich
| Im Folgenden findest du eine Tabelle mit den wichtigsten Stichworten zum römischen Reich bzw. zur römischen Antike. Die hier verlinkten Artikel haben alle einen Steckbrief in Tabellenform, in welchem die wichtigsten Fakten zu jedem Begriff zusammengestellt sind. Dies eignet sich besonders gut für Schüler, welche Daten und Fakten für den Geschichtsunterricht lernen müssen. Nach dem Steckbrief folgt im jeweiligen Artikel der Abschnitt mit Fragen und Antworten zum Thema. Dort werden Hintergründe zu den Begriffen kurz und einfach erklärt. Diese Erklärungen sind leicht verständlich und wurden für Schüler und Kinder geschrieben. | |
| Zeit: | Antike |
| Symbole: | SPQR, Legionsadler (Aquila), Signum, Vexillum, Draco‑Standarte |
| Gründung Roms (753 v. Chr.), | |
| Römische Königreich (753-510 v.Chr.), | |
| Römische Republik (510-27 v.Chr.), | |
| Römische Kaiserzeit (27 v.Chr.- 284), | |
| Spätantike (284-630) | |
| Weströmisches Reich (395-476), | |
| Oströmisches Reich (330-1453), | |
| Untergang des Römischen Reiches und Untergang der antiken Welt | |
| Erster Latinerkrieg (498–493 v. Chr.), | |
| Vejischer Krieg (406–396 v. Chr.), | |
| römisch-gallische Kriege (390–387 v. Chr.), | |
| Zweiter Latinerkrieg (340–338 v. Chr.), | |
| Samnitenkriege (343–275 v. Chr.), | |
| Pyrrhischer Krieg (280–275 v. Chr.) | |
| Erster Punischer Krieg (264–241 v. Chr.), | |
| Zweiter Punischer Krieg (218–201 v. Chr.), | |
| Zweiter Makedonischer Krieg (200–197 v. Chr.), | |
| Keltiberischer Krieg (197–179 v. Chr.), | |
| Römisch-Syrischer Krieg (192–188 v. Chr.), | |
| Dritter Makedonischer Krieg (171–168 v. Chr.), | |
| Spanischer Krieg (154–133 v. Chr.), | |
| Dritter Punischer Krieg (149–146 v. Chr.), | |
| Jugurthinischer Krieg (111–105 v. Chr.), | |
| Kimbernkriege (113–101 v. Chr.), | |
| Mithridatische Kriege (88-63 v. Chr.), | |
| Gallischer Krieg (58–51 v. Chr.), | |
| Alexandrinischer Krieg (48–47 v. Chr.), | |
| Mutinensischer Krieg (44–43 v. Chr.), | |
| Perusinischer Krieg (41–40 v. Chr.), | |
| Ptolemäischer Krieg (32–30 v. Chr.), | |
| Kantabrischer Krieg (29–19 v. Chr.), | |
| Augusteische Germanenkriege (12 v. Chr. – 16 n. Chr.), | |
| Chattenkrieg (83 n. Chr.), | |
| Dakerkrieg des Domitian (85-89), | |
| Dakerkriege des Trajan (101–105), | |
| Erster Partherkrieg (114–117), | |
| Zweiter Partherkrieg (162–165), | |
| Erster Markomannenkrieg (167–175), | |
| Zweiter Markomannenkrieg (178–180), | |
| Dritter Partherkrieg (197–199), | |
| Tarquinianische Verschwörung (509 v.Chr.), | |
| Ständekämpfe (500-286 v. Chr.), | |
| Samnitenaufstand (269 v.Chr.), | |
| Picenti-Aufstand (269 v. Chr.), | |
| Falisci-Aufstand (241 v. Chr.), | |
| Erster Sklavenkrieg (136-132 v. Chr.), | |
| Revolutionszeit (133-30 v.Chr.), | |
| Zweiter Sklavenkrieg (103–100 v. Chr.), | |
| Bundesgenossenkrieg (91–89 v. Chr.), | |
| Sullas Bürgerkrieg (83–81 v. Chr.), | |
| Sertorianischer Krieg (80–72 v. Chr.), | |
| Lepidus Aufstand (77 v. Chr.), | |
| Dritter Sklavenkrieg (73–71 v. Chr.), | |
| Caesars Bürgerkrieg (49–45 v. Chr.), | |
| Bürgerkrieg der Befreier (44–42 v. Chr.), | |
| Bellum Siculum (42–36 v. Chr.), | |
| Perusinischer Krieg (41–40 v. Chr.), | |
| Krieg von Actium (32–30 v. Chr.), | |
| Jüdischer Krieg (66–73), | |
| Bataveraufstand (69–70), | |
| Diasporaaufstand (115–117), | |
| Bar-Kochba-Aufstand (132-135), | |
| Kriege gegen die Alamannen (237-271), | |
| Gotensturm (249–269), | |
| Krieg gegen die Westgoten (376–382), | |
| Vandalenkriege (429–534), | |
| Hunnenkriege (430–470), | |
| Justians Kriege gegen die Ostgoten (535–555), | |
| Verfassung: | Römische Verfassung, Verfassung der römischen Republik, Prinzipat |
| Institutionen: | Auctoritas, Cursus honorum, Imperium, Kollegialität, Römische Staatsbürgerschaft |
| Versammlungen: | Kuriat, Plebejischer Rat, Stammesversammlung, Volksversammlung, Zenturiat |
| Ämter: | Aedile, Decemviri, Diktator, Gouverneur, Interrex, Konsul, Korrektor, Prätor, Prokonsul, Promagistrat, Quästor, Rex, Tribune, Triumviri, Zensor, |
| Vollmachten: | Tribunicia potestas, Imperium proconsulare maius, Censoria potestas, Cura morum |
| Recht: | Mos maiorum, Ius, Leges Iuliae, Lex de imperio, Senatus consultum, Senatus consultum ultimum, Quaestio perpetua, |
| Titel: | Augustus, Caesar, Dominus, Dux, Imperator, Legatus, Lictor, Magister militum, Officium, Pater Patriae, Praeses, Praefectus, Princeps, Princeps Senatus, Pontifex maximus, Tetrarch, Triumvir monetalis, Vicarius, Vigintisexviri, |
| Bildung, Blütezeit (Pax Romana), Essen, Kunst, Kulte, Literatur, Mythologie, Philosophie, Religion, Sprache, Sport, Wissenschaft | |
| Hauptgötter: | Juno, Vesta, Minerva, Ceres, Diana, Venus, Mars, Mercurius, Iovis, Neptunus, Vulcanus, Apollo |
| Trias: | Kapitolinische Trias: Jupiter, Juno und Minerva Aventinische Trias: Ceres, Liber und Libera |
| Helden: | Aeneas, Ascanius, Gaius Mucius Scaevola, Herkules, Horatius Cocles, Lucretia, Rhea Silvia, Romulus und Remus, |
| Praktiken: | Bestattungspraktiken, Feste, Kulte, Ludi, Mysterien, Tempel, Trunkenheit, Votum |
| Priestertum: | Auguren, Epulone, Fetiale, Flamines, Fratres Arvales, Pontifices, Vestales, |
| Sonstiges: | Christenverfolgung in Rom, Christentum wird römische Staatsreligion, Simon Petrus als erster Bischof von Rom (Papst) |
| Aufteilung: | Legion, Manipel, Kohorte, Zenturie, Contubernium, Auxiliartruppen |
| Einheiten: | Accensus (Leichtinfanterist), Aktuar (Verteiler von Lohn), Adjutor (Assistent), Aeneator (Militärmusiker), Agrimensor (Vermesser), Aquilifer (Träger des Legionsadlers), Ala (Verbündete), Alaris (Kavallerist einer Ala-Einheit), Auxilia (Nichtrömer), Architecti (Ingenieur), Armicustos (Waffenlieferant), Ballistarius (Artilleriebediener), Beneficiarius (Militärpolizei), Bucellarii (Geleittruppe), Buzinator (Trompeter), Cacula (Sklave eines Soldaten), Capsarior (Sanitäter), Causarius (entlassen wegen Verwundung), Celeres (königlicher Gardist), Clinicus (Sanitäter), Cohors amicorum (Leibwächter eines hohen Beamten), Comes (Kommandeur), Draconarius (Träger der Kavallerie-Standarte), Equites (römische Kavellerie), Foederati (barbarische Söldner), Hastatus (Soldat der ersten Kampflinie), Imaginifer (Fahnenträger), Medicus (Arzt), Numerus (Einheit ausländischer Verbündeter), Palatini (Eliteeinheit), Prätorianer (Leibwächter des Kaisers), Rorarii (letzte Linie bzw. Reserve der Manipeltaktik), Scholae Palatinae (Eliteeinheit von Kaiser Konstantin dem Großen), Signifer (Standartenträger der Legion), Triarii (Speerträger), Urbanae (Polizeitrupp), Vexillarius (Träger einer Vexillum-Standarte), |
| Treueid: | Sacramentum |
| Dienstränge: | Centurio (Kommandooffizier einer Hundertschaft), Comes (Kommandeure), Decurion (Anführer einer Kavallerietruppe), Decanus (Anführer eines Contubernium), Discens (Mannschaftsdienstgrad), Dux (General), Katepano (Militärbeamter im oströmischen Reich), Legatus (Legionsführer), Legatus legionis (Legionsführer im Senat), Legionär (Standardeinheit der schweren Infanterie), Magister militum (General im spätrömischen Reich), Miles (einfacher Fußsoldat), Prätorianerpräfekt (Kommandeur der Prätorianer), Primus Pilus (ranghöchster Centurio), Strategos (General in der oströmischen Armee), Tiro (Rekrut) |
| Auszeichnungen: | Graskrone (Corona obsidionalis), Bürgerkrone (Corona civica), Marinekrone (Corona navalis), Goldkrone (Corona aurea), Mauerkrone (Corona muralis), Lagerkrone (Corona vallaris), Torques (Armreif), Armilla (goldenes Armband), Phalerae (Gold-, Silber- oder Bronzescheiben), Hasta pura (Ehrenlanze), Honesta missio (ehrenvolle Entlassung), Spolia opima (reiche Beute), Tropaion |
| Strafen: | Auspeitschung, Fustuarium (Prügelstrafe), Bastinado (Prügeln der Fußsohlen), Pecunaria multa (Geldstrafe), Decimatio (Tötung jedes Zehnten), gradus deiectio (Degradierung), |
| Waffen: | Gladius (Kurzschwert), Pilum (Wurfspeer), Hasta (Stoßlanze), Pugio (Dolch), Ballista (Torsionsgeschütz), Onager (Schleudergeschütz), |
| Schutzrüstung: | Galea (Helm), Scutum (Schild), Lorica hamata (Kettenhemd), Lorica squamata (Schuppenpanzer), Lorica segmentata (Segmentpanzer), Ocreae (Beinschienen), Caligae (Sandalen) |
| Bedeutende Schlachten: | Schlacht am Regillus (496 v. Chr.), Schlacht an der Allia (387/390 v. Chr.), Schlacht von Cannae (216 v. Chr.), Schlacht von Zama (202 v. Chr.), Schlacht bei Magnesia (189 v. Chr.), Schlacht von Pydna (168 v. Chr.), Schlacht bei Actium (31 v. Chr.), Varusschlacht (9 n. Chr.), Schlacht von Adrianopel (378 n.Chr.) |
| Strömungen: | Stoizismus, Epikureismus, Skeptizismus, Neuplatonismus, Christliche Philosophie |
| Philosophen: | Marcus Tullius Cicero, Titus Lucretius Carus (Lukrez), Lucius Annaeus Seneca, Epiktet, Mark Aurel, Plotin, Augustinus von Hippo |
| Phasen: | Römische Archaik, Goldene Latinität, Silberne Latinität |
| Vertreter: | Lucius Livius Andronicus, Titus Maccius Plautus, Publius Terentius Afer (Terenz), Quintus Ennius, Marcus Porcius Cato Censorius, Marcus Tullius Cicero, Gaius Iulius Caesar, Publius Vergilius Maro (Vergil), Quintus Horatius Flaccus (Horaz), Publius Ovidius Naso (Ovid), Lucius Annaeus Seneca, Titus Petronius Arbiter, Marcus Annaeus Lucanus, Decimus Iunius Iuvenalis, Marcus Valerius Martialis (Martial), |
| Geschichtsschreiber: | Gaius Sallustius Crispus (Sallust), Titus Livius, Tacitus |
| Phasen: | Altlatein, Klassisches Latein, Vulgärlatein, Spätlatein, Mittellatein, Mittellatein |
| Romulus (753–716 v. Chr.), | |
| Numa Pompilius (716–673 v. Chr.), | |
| Tullus Hostilius (673–642 v. Chr.), | |
| Ancus Marcius (642–617 v. Chr.), | |
| Lucius Tarquinius Priscus (616–579 v. Chr.), | |
| Servius Tullius (578–535 v. Chr.), | |
| Tarquinius Superbus (535–509 v. Chr.) | |
| Lucius Junius Brutus (Erster Konsul), | |
| Publius Valerius Publicola (brachte republikanische Gesetze auf den Weg), | |
| Gaius Marius (führte Heeresreform mit Berufsarmee durch), | |
| Lucius Cornelius Sulla (Diktator zur "Neuordnung des Staates"), | |
| Gnaeus Pompeius Magnus (Feldherr und Konsul), | |
| Marcus Licinius Crassus (reichster Mann Roms), | |
| Gaius Julius Caesar (Diktator auf Lebenszeit), | |
| Marcus Tullius Cicero (politischer Redner), | |
| Marcus Antonius (Gegner im letzten Bürgerkrieg), | |
| Gaius Octavius (Sieger im letzten Bürgerkrieg, erster Kaiser und Erbe Caesars), | |
| 31 v. Chr. - 14 | Augustus |
| 14 - 37 | Tiberius: römischer Kaiser, Julisch-Claudische Dynastie , reg. 14 bis 16. März 37 |
| 37 - 41 | Caligula: römischer Kaiser, Julisch-Claudische Dynastie , reg. 37 bis 24. Januar 41 |
| 41 - 54 | Claudius: römischer Kaiser, Julisch-Claudische Dynastie , reg. 24. Januar 41 bis 13. Oktober 54 |
| 54 - 68 | Nero: römischer Kaiser, Julisch-Claudische Dynastie , reg. 54 bis 68 |
| 68 - 69 | Galba: römischer Kaiser , reg. 68 bis 69 |
| 69 - 69 | Otho: römischer Kaiser , reg. 15. Januar 69 bis 16. April 69 |
| 69 - 69 | Vitellius: römischer Kaiser , reg. 16. April 69 bis 21. Dezember 69 |
| 69 - 79 | Vespasian: römischer Kaiser, Flavier , reg. 1. Juli 69 bis 23. Juni 79 |
| 79 - 81 | Titus: römischer Kaiser, Flavier , reg. 24. Juni 79 bis 13. September 81 |
| 81 - 96 | Domitian: römischer Kaiser, Flavier , reg. 14. September 81 bis 18. September 96 |
| 96 - 98 | Nerva: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 19. September 96 bis 27. Januar 98 |
| 98 - 117 | Trajan: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 27. Januar 98 bis 8. August 117 |
| 117 - 138 | Hadrian: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 8. August 117 bis 10. Juli 138 |
| 138 - 161 | Antoninus Pius: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 10. Juli 138 bis 7. März 161 |
| 161 - 180 | Mark Aurel: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 7. März 161 bis 17. März 180 |
| 180 - 192 | Commodus: römischer Kaiser, Antoninische Dynastie , reg. 17. März 180 bis 31. Dezember 192 |
| 193 - 193 | Pertinax: römischer Kaiser , reg. Januar 193 bis 28. März 193 |
| 193 - 193 | Didius Julianus: römischer Kaiser , reg. 28. März 193 bis 2. Juni 193 |
| 193 - 211 | Septimius Severus: römischer Kaiser, Severer-Dynastie , reg. 193 bis 4. Februar 211 |
| 211 - 217 | Caracalla: römischer Kaiser, Severer-Dynastie , reg. 4. Februar 211 bis 8. April 217 |
| 217 - 218 | Macrinus: römischer Kaiser, Severer-Dynastie , reg. 11. April 217 bis 8. Juni 218 |
| 218 - 222 | Elagabal: römischer Kaiser, Severer-Dynastie , reg. 16. Mai 218 bis 11. März 222 |
| 222 - 235 | Severus Alexander: römischer Kaiser, Severer-Dynastie , reg. 13. März 222 bis März 235 |
| 235 - 238 | Maximinus Thrax: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 235 bis 238 |
| 238 - 238 | Gordian I.: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 238 bis 238 |
| 238 - 244 | Gordian III.: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 238 bis 244 |
| 244 - 249 | Philippus Arabs: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 244 bis 249 |
| 249 - 251 | Decius: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 249 bis 251 |
| 253 - 260 | Valerian: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 253 bis 260 |
| 260 - 268 | Gallienus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 260 bis 268 |
| 268 - 270 | Claudius Gothicus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 268 bis 270 |
| 270 - 270 | Quintillus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 270 bis 270 |
| 275 - 276 | Aurelian: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 275 bis 276 |
| 276 - 276 | Florianus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 276 bis 276 |
| 276 - 282 | Probus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 276 bis 282 |
| 282 - 283 | Carus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 282 bis 283 |
| 283 - 285 | Carinus: römischer Kaiser, Soldatenkaiser , reg. 283 bis 285 |
| 286 - 305 | Maximian: römischer Kaiser im Westen, Römische Tetrarchie , reg. 1. März 286 bis 1. Mai 305 |
| 286 - 305 | Diokletian: römischer Kaiser im Osten, Römische Tetrarchie , reg. 286 bis 305 |
| 305 - 306 | Constantius I.: römischer Kaiser im Westen, Römische Tetrarchie , reg. 305 bis 306 |
| 305 - 311 | Galerius: römischer Kaiser im Osten, Römische Tetrarchie , reg. 305 bis 311 |
| 306 - 337 | Konstantin I.: römischer Kaiser im Westen, Konstantinische Dynastie , reg. 306 bis 22. Mai 337 |
| 306 - 307 | Severus: römischer Kaiser im Westen, Römische Tetrarchie , reg. 306 bis 16. September 307 |
| 308 - 324 | Licinius: römischer Kaiser im Westen, Römische Tetrarchie , reg. 308 bis 324 |
| 310 - 313 | Maximinus Daia: römischer Kaiser im Osten, Römische Tetrarchie , reg. 310 bis 313 |
| 337 - 340 | Kaiser Konstantin II.: römischer Kaiser im Westen, Konstantinische Dynastie , reg. 337 bis 340 |
| 337 - 361 | Constantius II.: römischer Kaiser im Osten, Konstantinische Dynastie , reg. 337 bis 3. November 361 |
| 360 - 363 | Julian Apostata: römischer Kaiser im Westen, Konstantinische Dynastie , reg. 360 bis 26. Juni 363 |
| 364 - 375 | Valentinian I.: römischer Kaiser im Westen, Valentinianische Dynastie , reg. 364 bis 17. November 375 |
| 364 - 378 | Flavius Valens: römischer Kaiser im Osten, Valentinianische Dynastie , reg. 364 bis 9. August 378 |
| 375 - 383 | Gratian: römischer Kaiser im Westen, Valentinianische Dynastie , reg. 375 bis 25. August 383 |
| 375 - 392 | Valentinian II.: römischer Kaiser im Westen, Valentinianische Dynastie , reg. 375 bis 15. Mai 392 |
| 379 - 395 | Theodosius I.: römischer Kaiser im Osten, Theodosianische Dynastie , reg. 379 bis 17. Januar 395 |
| 395 - 423 | Flavius Honorius: römischer Kaiser im Westen, Theodosianische Dynastie , reg. 395 bis 15. August 423 |
| 395 - 408 | Flavius Arcadius: römischer Kaiser im Osten, Theodosianische Dynastie , reg. 395 bis 1. Mai 408 |
| 408 - 450 | Theodosius II.: römischer Kaiser im Osten, Theodosianische Dynastie , reg. 408 bis 28. Juli 450 |
| 425 - 455 | Valentinian III.: römischer Kaiser im Westen, Theodosianische Dynastie , reg. 425 bis 16. März 455 |
| 450 - 457 | Markian: römischer Kaiser im Osten, Theodosianische Dynastie , reg. 450 bis 27. Januar 457 |
| 457 - 474 | Leo I.: römischer Kaiser im Osten, Thrakische Dynastie , reg. 7. Februar 457 bis 18. Januar 474 |
| 457 - 461 | Majorian: römischer Kaiser im Westen, Thrakische Dynastie , reg. 457 bis 7. August 461 |
| 467 - 472 | Anthemius: römischer Kaiser im Westen, Thrakische Dynastie , reg. 467 bis 11. Juli 472 |
| 474 - 480 | Julius Nepos: römischer Kaiser im Westen, Thrakische Dynastie , reg. 474 bis 480 |
| 474 - 474 | Leo II.: römischer Kaiser im Osten, Thrakische Dynastie , reg. 474 bis 17. November 474 |
| 474 - 491 | Zenon: römischer Kaiser im Osten, Thrakische Dynastie , reg. 474 bis 9. April 491 |
| 491 - 518 | Anastasios I.: römischer Kaiser im Osten, Thrakische Dynastie , reg. 491 bis 10. Juli 518 |
| 518 - 527 | Justin I.: römischer Kaiser im Osten, Justinianische Dynastie , reg. 518 bis 1. August 527 |
| 527 - 565 | Justinian I.: römischer Kaiser im Osten, Justinianische Dynastie , reg. 527 bis 14. November 565 |
| 565 - 578 | Justin II.: römischer Kaiser im Osten, Justinianische Dynastie , reg. 565 bis 5. Oktober 578 |
| 578 - 582 | Tiberios I.: römischer Kaiser im Osten, Justinianische Dynastie , reg. 578 bis 13. August 582 |
| 582 - 602 | Maurikios: römischer Kaiser im Osten, Justinianische Dynastie , reg. 582 bis 27. November 602 |
