Skip to main content

George Washington


Porträt von George Washington

Porträt von George Washington

George Washington (1732-1799) war ein US-amerikanischer Politiker aus Virginia. Während der amerikanischen Revolution trat er als Delegierter Virginias auf dem Ersten Kontinentalkongress (1774) auf. Im darauffolgenden amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) war Washington der Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee gegen die Briten.

Nach dem amerikanischen Sieg im Unabhängigkeitskrieg war Washington der Präsident des Verfassungskonvents und unterschrieb in diesem Amt die US-Verfassung als Erster. Ab 1789 war George Washington der erste Präsident der USA und blieb dies bis 1797.

Aufgrund seiner Verdienste wird er von den Amerikanern als Nationalheld verehrt und als Vater der Nation bezeichnet. Außerdem wird George Washington zu den Gründervätern der USA gezählt, obwohl er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung nicht unterschrieben hatte.

Steckbrief

George Washington
George Washington Briefmarke, Bildnachweis: Olga Popova / Shutterstock.com

Briefmarke mit Porträt von George Washington

Beruf:Pflanzer, Politiker, Militär
Bedeutung:Oberbefehlshaber im US-Unabhängigkeitskrieg, US-Gründervater, Vater der Nation, Erster Präsident der USA
Amtszeiten:Oberbefehlshaber: 19. Juni 1775 – 23. Dezember 1783,

Präsident: 30. April 1789 – 4. März 1797
Nachfolger:John Adams (4. März 1797 – 4. März 1801)
Geboren:22. Februar 1732 in Popes Creek (Wakefield), Colony of Virginia in Britisch-Amerika
Gestorben:14. Dezember 1799 auf Mount Vernon, Virginia in den Vereinigten Staaten
Ruhestätte:Familiengruft auf Mount Vernon
Alter:67 Jahre
Eltern:Vater: Augustine Washington (Pflanzer),
Mutter: Mary Ball Washington
Geschwister:Betty Washington Lewis (1733–1797),
Samuel Washington (1734–1781),
John Augustine Washington (1736–1787),
Charles Washington (1738–1799),
Mildred Washington (1739–1740)
Halbgeschwister:Lawrence Washington (1718-1752),
Augustine Washington Jr.
Wohnsitz:Mount Vernon (seit 1752, Tod des Halbbruders)
Präsident Washington House auf Mount Vernon, Bildnachweis: CK Foto / Shutterstock.com

Präsident Washington House auf Mount Vernon

Ehe:Martha Dandridge Custis (seit 1759)
Kinder:leibliche: keine,
Adoptivkinder: George Washington Parke Custis (Wash) und Eleanor Parke Custis Lewis (Nelly),
Statue von George Washington und Familie in Mount Vernon, Bildnachweis: Andy Sutherland / Shutterstock.com

Statue von George Washington und Familie in Mount Vernon

Warum ist George Washington so berühmt?

George Washington ist so berühmt, weil er als Oberbefehlshaber der US-Armee entscheidend zum Sieg der Amerikaner gegen die Briten beitrug. Demnach wurde nur durch seinen Verdienst die Entstehung der USA möglich. Aus diesem Grund wird er von den Amerikanern als Nationalheld gefeiert und als Vater der Nation verehrt.

Warum gehört Washington zu den Gründervätern der USA?

siehe auch: Fragen und Antworten zu den Gründervätern der USA

Als am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung der USA verabschiedet wurde, befanden sich die Amerikaner bereits im Krieg gegen die Briten. Und da Washington der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte war, konnte er bei der Verabschiedung nicht anwesend sein. Deshalb unterschrieb er das Gründungsdokument der USA nicht.

Doch zu den Gründervätern gehören nicht nur die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, sondern auch die Unterzeichner der US-Verfassung. Und als 1788 die US-Verfassung unterzeichnet wurde, leitete George Washington das Gremium, welches die Verfassung erarbeitete. Als Präsident des US-Verfassungskonvents (1787/88) unterschrieb er die neue Verfassung als Erster, weshalb er ebenfalls als einer der Gründerväter genannt wird.

Szene bei der Unterzeichnung der US-Verfassung, Gemälde von Howard Chandler Christy (1940), Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen

Szene bei der Unterzeichnung der US-Verfassung

Warum ist George Washington auf dem 1 Dollar Schein?

Im 19. Jahrhundert haben die USA entschieden, dass auf ihren Banknoten wichtige Personen mit historischer Bedeutung abgebildet werden sollen. Aus diesem Grund wählte das Finanzministerium verschiedene Persönlichkeiten aus. Ehemalige Präsidenten eigneten sich besonders gut, da deren historischer Beitrag beim Aufstieg der USA am klarsten dokumentiert ist.

Ein Dollar mit Porträt von George Washington dem Vater der Nation, Bildnachweis: Ruslan Lytvyn/shutterstock.com

Ein Dollar mit Porträt von George Washington

George Washington wurde auf dem 1-Dollar-Schein abgebildet, da er der erste Präsident und eine Schlüsselfigur der Unabhängigkeit war. Doch eine klare Hierarchie der Dollarscheine gibt es nicht. So ist bspw. auf dem Fünf-Dollar-Schein der 16. US-Präsident Abraham Lincoln abgebildet. Dieser lebte zur Gründungszeit der USA noch nicht, war aber eine Schlüsselfigur im Amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865).

Fünf Dollar mit dem Porträt von Abraham Lincoln, Bildnachweis: Tamer A Soliman/shutterstock.com

Fünf Dollar mit dem Porträt von Abraham Lincoln

Auf der 10-Dollar-Note ist ein Bild von Alexander Hamilton, welcher zwar auch ein Gründervater aber niemals Präsident der USA war. Die 100-Dollar-Note zeigt Benjamin Franklin, den höchsten Diplomaten während des Unabhängigkeitskrieges. Franklin war nach Washington die zweitwichtigste Person. Ohne ihn wäre der amerikanische Sieg ebenfalls nicht möglich gewesen.

Wer waren die Eltern von George Washington?

George Washingtons Vater war Augustine Washington, ein Plantagenbesitzer aus Virginia. Washingtons Mutter war Mary Ball. Sie war bereits die zweite Ehefrau von Augustine, nachdem seine erste Frau Jane Butler 1729 gestorben war. In die zweite Ehe brachte Augustine Washington zwei Kinder ein: Lawrence und Augustine Jr..

Augustine Washington, der Vater von George Washington, Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen vorgenommen

Augustine Washington, der Vater von George Washington

Die Familie Washington lebte zunächst auf der Wakefield-Plantage im Westmoreland County, Colony of Virginia. Zusammen hatten Mary und Augustine sechs Kinder: George (1732), Betty (1733), Samuel (1734), John Augustine (1736), Charles (1738) und Mildred (1739).

Mary Ball Washington, Mutter von G. Washington, Porträt von Robert Edge Pine, 1786, Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen vorgenommen

Mary Ball Washington, Mutter von G. Washington

Augustine Washington war ein Tabakpflanzer in Virginia, außerdem ein aktives Mitglied der anglikanischen Kirche und ein Lokalpolitiker. Zwischenzeitlich diente er auch als Friedensrichter und als County-Sheriff.

Wo wurde George Washington geboren?

George Washington wurde auf der Wakefield-Plantage in Virginia geboren. Das Geburtshaus von Washington wurde 1932 zu einer Gedenkstätte erklärt. Auf dem Gelände befinden sich die Gräber von 32 Familienmitgliedern, darunter auch das Grab von Washingtons Vater, Großvater und Urgroßvater.

George Washington Birthplace House, Bildlizenz: gemeinfrei - keine Änderungen

George Washington Birthplace House im Westmoreland County, Virginia

Wo verbrachte George Washington seine Kindheit?

1738, also sechs Jahre nach Georges Geburt, kaufte die Familie Washington die Ferry Farm in Stafford County, Virginia. Dort verbrachte George den Großteil seiner Kindheit. Der Umzug der Familie hatte etwas mit einer Eisenmine in der Nähe zu tun, welche sein Vater verwaltete.

Ferry Farm um 1900, Kindheitsstätte von George Washington, Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen

Ferry Farm um 1900, Kindheitsstätte von George Washington

Als Washingtons Vater 1743 starb, erbte der damals 11-jährige George den Hof. Zu diesem Zeitpunkt gehörten zur Farm etwa 4.000 Hektar Land und 49 Sklaven. Auf der Farm lebte George bis er zwanzig war. Gleichzeitig hielt er sich häufiger bei seinem älteren Halbbruder Lawrence in Mount Vernon auf.

Mount Vernon: George Washingtons Anwesen, Bildnachweis: MattariStudio/shutterstock.com

Mount Vernon in Virginia

Welche soziale Stellung hatte die Familie Washington in Virginia?

Die Familie Washington gehörte zum niederen Adel und zur Pflanzerelite Virginias. Im Mannesstamm geht die Familiendynastie auf Sir William de Hertburn zurück. Dieser lebte im 12. Jahrhundert in England und tauschte das Gut Hertborn gegen Wessyington ein. Fortan bezeichnete er sich als „de Wessyington“ bzw. „de Washington“.

Der erste Auswanderer der Washingtons war Georges Urgroßvater John Washington, welcher 1633 in Essex, England geboren wurde und 1656 nach Virginia auswanderte.

1657 ließ sich John Washington in Bridge Creek, Virginia nieder. Er heiratete Anne Pope, die Tochter eines Plantagenbesitzers. Als Mitgift erhielt John Washington ein Gebiet von 2,8 km² Land am Mattox Creek in Westmoreland County, Virginia. Dieses Gebiet wurde zur Keimzelle der Wakefield Farm, auf welcher fünfundsiebzig Jahre später George Washington geboren werden sollte.

Familienwappen der Washingtons, Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen vorgenommen

Familienwappen der Washingtons

Die Familie Washington lebte vom Tabakanbau und war von Sklavenarbeit abhängig. Später wurde John ins House of Burgesses, der gesetzgebenden Volksversammlung der Kolonie Virginia, berufen. Als John Washington 1677 starb, erbte sein Sohn Lawrence den Familienbesitz.

Lawrence Washington war 18 Jahre alt beim Tod seines Vaters. Er erbte zwei bedeutende Anwesen am Potomac River: Mattox Creek (7,5 km2) und Little Hunting Creek (10,1 km2). Auch Lawrence war Politiker und im House of Burgesses vertreten. 1688 heiratete er Mildred Warner, die Tochter des wohlhabenden Pflanzers Augustine Warner Jr. aus Gloucester County. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor: John Washington III und Augustine Washington (Vater von George Washington).

Die Familie Washington war demnach eine Familie, deren Wohlstand generationsübergreifend auf Sklavenarbeit und Tabakexport basierte. In Virginia waren die Washingtons, ebenfalls generationsübergreifend, in der Politik vertreten und setzten dort ihre wirtschaftlichen Interessen auf politischer Ebene um.

Welche Schulausbildung hatte George Washington?

George Washington besuchte bis zum 15. Lebensjahr die Schule in Williamsburg, Virginia. Seine schulische Ausbildung hielt sich in Grenzen. Doch im Eigenstudium soll sich George Washington mit Mathematik beschäftigt haben. Dennoch betonten Zeitgenossen und auch spätere Kritiker Washingtons, dass seine Schulausbildung zwar grundlegend aber lediglich einfach gewesen sein soll.

Der spätere US-Präsident Jon Adams sagte:

„Es ist gewiss, dass Washington kein Gelehrter war, dass er für seinen Rang und Namen zu ungebildet, zu wenig belesen und zu unwissend war.“

Großen Eindruck auf George Washington machte William Fairfax, ein Nachbar der Washingtons. Als George sechszehn Jahre alt war, lernte er die Tochter der Fairfax kennen. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft, wodurch deren Kultiviertheit und Allgemeinbildung auf George abfärbte.

Sally Fairfax, lebenslange Freundin George Washingtons, Bildnachweis: gemeinfrei - keine Änderungen

Sally Fairfax, lebenslange Freundin George Washingtons

Was machte George Washington vor der Revolution?

siehe auch Hauptartikel: Fragen und Antworten zur amerikanischen Revolution

Im Juni 1752 starb George Washingtons Halbbruder Lawrence an Tuberkulose. Fortan übernahm er den Familienbesitz Mount Vernon am Potomac River mit einer Fläche von 860 Hektar Land. Im selben Monat bewarb er sich als Generaladjutant der virginischen Miliz.

Offizier im Indianer- und Franzosen Krieg

1753 wurde George Washington, im Alter von 21 Jahren, vom Gouverneur von Virginia als Sendbote zu den französischen Forts im Ohio-Tal geschickt. In dem Brief, welchen George Washington übergeben sollte, wurden die Franzosen aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Jene Mission war höchst gefährlich, brachte Washington aber militärische Bekanntheit ein.

1754 führte George Washington eine kleine Gruppe virginischer Soldaten in die Gegend um Pittsburgh, Pennsylvania. Dabei kam es zum Aufeinandertreffen mit französischen Soldaten, welche von Joseph de Jumonville geführt wurden. Beim Zusammenstoß starb der französische Kommandant, weshalb dieses Scharmützel auch als Gefecht von Jumonville Glen bezeichnet wird. Es war die erste militärische Auseinandersetzung des French and Indian War und wird mitunter auch als Auslöser dieses Krieges bezeichnet.

1755 wurde George Washington zum Kriegshelden, nachdem die britische Armee die Schlacht am Monongahela verloren hatte. Doch George Washington gelang ein geordneter Rückzug, obwohl zwei Pferde erschossen und sein Mantel durch Feindbeschuss durchlöchert wurden.

Im selben Jahr wurde George Washington zum Kommandeur der Virginia Regimenter ernannt. In diesem Amt musste er die Grenze gegen Franzosen- und Indianerangriffe schützen. Gleichzeitig musste er eine schlecht ausgebildete Miliz aufstellen oder zahlreiche potentielle Deserteure besänftigen. Weiterhin musste er sich in diesem Amt mit Zielkonflikten der britischen Kolonialregierung herumärgern.

1758 nahm George Washington an der Eroberung von Fort Duquesne teil. Danach endete seine aktive Rolle im French and Indian War.

Pittsburgh, Pennsylvania, Standpunktskulptur auf dem Berg Washington, George Washington und der Seneca-Anführer Guyasuta von James West, Bildnachweis: gg5795 / Shutterstock.com

Standpunktskulptur mit George Washington und dem Seneca-Anführer Guyasuta

Plantagenbesitzer und Unternehmer

siehe auch: Plantagenökonomie

Als George Washington 1758 aus dem Krieg ausschied, ließ er sich in Mount Vernon nieder. Dort erweiterte er seinen Besitz, experimentierte mit Fruchtwechsel und modernen Anbaumethoden. Seine Farm führte er als Sklavenplantage weiter, genauso wie es seine Vorfahren getan haben.

George Washington und versklavte Arbeiter auf seiner Plantage Mount Vernon im Jahr 1797, Bildquelle: gemeinfrei - keine Änderungen vorgenommen

George Washington und versklavte Arbeiter auf seiner Plantage Mount Vernon

Abgeordneter Virginias

Nach dem Siebenjährigen Krieg, welcher in Nordamerika als Indianer- und Franzosenkrieg geführt wurde, ließ sich Washington in Mount Vernon nieder. Aus der Armee schied er 1758 im Rang eines Obersts aus.

Im Krieg lernte er, ein Heer zu führen, sammelte taktische und logistische Erfahrung und erkannte die Schwächen der britischen Militärführung. Außerdem baute er sich ein Netzwerk militärischer und politischer Unterstützer auf und festigte seinen Ruf als mutiger Offizier.

All diese Kompetenzen brachte er in seine politischen Karriere ein. Zwischen 1758 und 1775 war er Abgeordneter im House of Burgesses. In diesem Amt vertrat er die politischen und wirtschaftliche Interesse Virginia und die Interessen seiner Farm. Während dieser Zeit wuchs sein politisches Ansehen, er knüpfte Kontakte zu einflussreichen Familien und entwickelte sich zu einer wahrhaftigen Führungsfigur.

Auf dem ersten Kontinentalkongress 1774 trat Washington als Delegierter Virginias auf. Zusammen mit den anderen Delegierten beschloss er die Einigkeit der Dreizehn Kolonien gegenüber Großbritannien.

Am 14. Juni 1775 beschloss der Kongress, dass eine Kontinentalarmee aufgestellt werden sollte. Diese Armee sollte die Interessen der Dreizehn Kolonien gegenüber äußeren Feinden militärisch durchsetzen.

Am 15. Juni 1775 wurde Washington einstimmig zum Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee gewählt. Und am 3. Juli 1775 übernahm er das Kommando der amerikanischen Miliztruppen in Cambridge bei Boston.

Welche Rolle spielte Washington im Unabhängigkeitskrieg?

siehe auch: Fragen und Antworten zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

George Washington war Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) gegen die Briten. In diesem Amt trug er maßgeblich zum Sieg der Amerikaner bei. Denn die Kontinentalarmee wurde erst 1774, also einige Monate vor Kriegsbeginn, gegründet. Es war ein zusammengesetzter Haufen, eigentlich nur eine Miliz. Es fehlte an Strukturen, notwendiger Ausrüstung, logistischer Kapazität und militärischer Organisation. Die Gegenseite war das britische Weltreich (British Empire), das größte Reich der Geschichte.

Unter Washingtons Führung siegte die Kontinentalmiliz bei der Belagerung von Boston, weshalb die Briten im März 1776 aus der Stadt abzogen. Dieser Sieg war entscheidend für die Moral und das Zusammengehörigkeitsgefühl der neu aufgestellten Kontinentalarmee.

1776 verlor die Kontinentalarmee, unter Führung Washingtons, die Stadt New York an die Briten. Beim Rückzug überquerte die Kontinentalarmee am 26. Dezember 1776 den Delaware-Fluss. Bei Trenton wurde die hessische Armee besiegt und kurz darauf die Briten bei Princeton. Beide Siege halfen beim Glauben an die amerikanische Sache.

George Washington Crossing the Delaware, Abend vor der Schlacht von Trenton, 5. Dezember 1776, Bildnachweis: Rawpixel/shutterstock.com

George Washington Crossing the Delaware, Abend vor der Schlacht von Trenton, 25. Dezember 1776

1777 und 1778 waren Krisenjahre der Amerikanische Unabhängigkeitssache. Zuerst verlor Washington bei Brandywine und später auch bei Germantown. Daraufhin zog sich die Kontinentalarmee nach Valley Forge zurück. Hunger, Kälte und Krankheit dezimierten die Truppe.

Schon während des Krieges baute George Washington ein Geheimnetzwerk auf, den sogenannten Culper Ring. Der Ring hatte die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten der Briten in New York zu dokumentieren und über militärische Absichten zu berichten.

George Washington führte letztlich die Kontinentalarmee nach Yorktown (1781). Die Belagerung von Yorktown endete am 19. Oktober 1781 mit der Kapitulation von Cornwallis. Dies war der Endpunkt des Krieges.

Welche Rolle spielte George Washington beim Verfassungskonvent?

Der Verfassungskonvent tagte von Mai bis zum September 1787 in Philadelphia, Pennsylvania. Das eigentliche Ziel des Konvents war es, die Konföderationsartikel von 1777 zu überarbeiten, so dass die neue Nation eine echte Verfassung bekommen konnte.

Jene Konföderationsartikel waren während des Unabhängigkeitskrieges entstanden und sollten lediglich eine Übergangsverfassung sein. Tatsächlich wurde ein komplett neue US-Verfassung erarbeitet.

Vorsitzender des Verfassungskonvents

George Washington nahm als Delegierter für Virginia am Verfassungskonvent teil und wurde von 54 Delegierten aus zwölf Staaten einstimmig zum Präsidenten der Versammlung gewählt.

Befürworter des Virginia-Plans

Während des Konvents gab es verschiedene Positionen und Debatten darüber, wie stark die Exekutivgewalt der zukünftigen Regierung sein darf. Washington sprach sich ausdrücklich für eine starke Exekutivgewalt aus. Neben dem starken Zentralstaat sah der Virginia-Plan ein Parlament vor, welches sich über ein Verhältniswahlrecht zusammensetzen sollte.

Der Gegenentwurf zum Virginia-Plan war der New-Jersey-Plan. Dieser bevölkerungskleinere Staat wollte die Staatengleichheit hervorheben, was im Gegensatz zum Verhältniswahlrecht wirkte. Man einigte sich letztlich auf den Connecticut-Plan. Dieser sah vor, dass es ein Zweikammerparlament mit Verhältniswahl im Repräsentantenhaus und gleicher Vertretung im Senat geben soll.

Am 16. Juli wurde der Connecticut-Kompromiss zur Abstimmung vorgelegt und schließlich genehmigt. Doch die Sklaverei blieb ein Streitpunkt.

Sklavenstaaten wie Virginia wollten, dass die Sklaven als Bevölkerung mitgezählt werden. Dies hätte Auswirkungen auf die Anzahl der Sitze im Repräsentantenhaus, die Anzahl der Wahlmännerstimmen und die Anzahl des Steuergeldes gehabt, welches die Bundesstaaten zahlen müssen.

Sklavenfreie Staaten wollten die Sklaven ganz aus der Zählung ausschließen, da diese sowieso kein Wahlrecht hatten. Man einigte sich am 12. Juli 1787 auf einen Drei-Fünftel-Kompromiss.

Befürworter des Drei-Fünftel-Kompromisses

Der Kompromiss zählte drei Fünftel der Sklavenbevölkerung jedes Bundesstaates zur Gesamtbevölkerung dieses Bundesstaates. Dies brachte für den Süden mehr politische Macht als für den sklavenfreien Norden.

Freie Schwarze und Vertragsarbeiter unterlagen diesem Kompromiss nicht und wurden als volle Person zur Vertretung hinzugezählt.

Erster Unterschreibender

Am 15. September erhält der Verfassungsentwurf die einstimmige Zustimmung der Landesdelegationen. Und am 17. September 1787 unterschreiben neununddreißig Delegierte aus zwölf Bundesstaaten (alle außer Rhode Island) die neue Verfassung der USA. George Washington unterschreibt als Erster, da er Präsident des Verfassungskonvent war.

Wie wurde George Washington Präsident?

Anders als heutige US-Präsidenten wurde George Washington nicht vom Volk, sondern durch das damals neu geschaffene Wahlmännerkollegium, gewählt. Der Grund für diese Vorgehensweise war, dass die Verfassung erst 1788 verabschiedet worden war.

Am 4. Februar 1789 gaben die Wahlmänner der Bundesstaaten ihre Stimmen ab und wählten Washington einstimmig zum ersten US-Präsidenten. Zwei Tage später, am 6. April 1789, bestätigte der US-Senat die Präsidentschaftswahl und am 30. April 1789 legte Washington auf dem Balkon der Federal Hall in New York den Eid ab. Damals war New York die Hauptstadt der neu gegründeten USA.

George Washington Statue vor dem Federal Hall National Memorial im unteren Manhattan, Bildnachweis: Leonard Schukowski / Shutterstock.com

George Washington Statue vor dem Federal Hall National Memorial in New York

Für die Wahlberechtigten war Washington eindeutig der beste Kandidat, da er ein Kriegsheld war. Außerdem vermochte er es, gegenseitige Positionen zu vermitteln, was ihm beim Verfassungskonvent eindrucksvoll gelungen war. Damit trat er nicht nur als erster Präsident der USA auf, sondern war eine natürliche Integrationsfigur der jungen Nation.

Was machte Washington während seiner Präsidentschaft?

George Washington war zweimal Präsident der USA, von 1789 bis 1793 und von 1793 bis 1797. Theoretisch hätte er mehr als zwei Amtszeiten bekleiden können, trat aber freiwillig kein drittes Mal an. Der Zweiamtszeit Präzedenzfall, wonach ein US-Präsident nur zweimal antreten darf, wurde erst 1947 verabschiedet und ist seit 1951 in Kraft.

Washingtons Amtszeit wird als zurückhaltend und als vorsichtig beschrieben. Der Grund für diese überhöhte Sorgfalt liegt darin, dass die Amerikaner das Rechtssystem aus Großbritannien (Common Law) übernahmen. Dies bedeutet, dass richterliche Entscheidungen der Gegenwart auf richterliche Entscheidungen aus der Vergangenheit beruhen. Solche Beschlüsse werden als Präzedenzfälle bezeichnet.

Als George Washington als erster Präsident der USA antrat, waren die Rechtsgrundlagen für das Staatsoberhaupt noch weitestgehend unbeschrieben. Mit falschen Entscheidungen konnte Präsident Washington einige Präzedenzfälle schaffen, welche die Arbeit zukünftiger Präsidenten behindern oder deren Macht unnötig vergrößern könne. Deshalb musste er bei all seinen Entscheidungen behutsam abwägen.

Innenpolitik

Ein Kernbereich seiner Amtszeit war der Ausbau einer funktionierenden Bundesregierung. Die Rolle des Präsidenten bestand nun darin, zwischen den politischen Lagern zu vermitteln. Gleichzeitig sollte das Staatsoberhaupt als starke Exekutive auftreten, ohne dabei monarchisch zu wirken.

Während Washingtons Amtszeit war Alexander Hamilton der Finanzminister. Dieser baute mit Unterstützung des Präsidenten das nationale Finanzsystem auf und gründete die First Bank of the United States.

Als dann 1791 eine Verbrauchssteuer für Whiskey eingeführt wurde, kam es zu Unruhen (Whiskey-Rebellion). Für die Niederschlagung der Rebellion führte Washington persönlich seine Truppen an, was als starkes Signal einer durchsetzungsfähigen Bundesregierung gewertet wurde.

Außenpolitik

Während sich Europa in den Koalitionskriege mit Napoleon befand, erklärte sich die noch junge USA als neutral. Um einen neuen Krieg mit Großbritannien auszuweichen, bekannte sich Washington zum Jay-Vertrag.

In diesem Vertrag sicherten die Briten den Amerikanern einen begrenzten Handel mit der Karibik zu. Gleichzeitig hielten sich die Briten das Recht vor, weiterhin amerikanische Seeleute in den Dienst der Royal Navy zu drücken. Dazu wurden amerikanische Matrosen gefangen genommen und in den Militärdienst der Briten gezwungen.

Für viele Amerikaner war die Bekenntnis Washingtons zum Jay-Vertrag zu britenfreundlich und wirkte als Schwäche. Der Vertrag wurde zum Symbol der frühen Parteipolitik in den USA und spaltete die Republik in zwei Lager. Größter Kritiker Washingtons war Thomas Jefferson.

Indigenen-Politik

George Washington führte mehrere Feldzüge gegen indigene Völker. Bedeutend war die Sullivan Expedition gegen die Irokesen. Systematisch wurden Irokesen-Dörfer zerstört.

In der Schlacht von Fallen Timbers (20. August 1794) wurden die Dörfer und Felder der Ureinwohner dermaßen zerstört, dass sie im nächsten Jahr den Vertrag von Greenville unterzeichneten. In diesem Vertrag traten die Indianer einen Großteil des Nordwestterritoriums an die Vereinigten Staaten ab.

Was machte Washington nach seiner Präsidentschaft?

Nach seiner Präsidentschaft zog sich George Washington ins Privatleben auf Mount Vernon zurück. Dort leitete er seine Plantage, blieb aber weiterhin eine nationale Leitfigur. Viele Politiker suchten ihn in Virginia auf und suchten seinen Rat.

Als sich dann der Krieg zwischen den USA und Frankreich (Quasi-Krieg) anbahnte, bat ihn Präsident John Adams, den Oberbefehl der amerikanischen Truppen zu übernehmen. Zwar stimmte Washington zu, blieb aber nominell im Hintergrund. Stattdessen überließ er die tatsächliche Führung seinem Wunschkandidaten Alexander Hamilton und blieb auf Mont Vernon im Hintergrund.

Mit wem war George Washington verheiratet?

Am 6. Januar 1759 heirate George Washington die Witwe Martha Dandridge Custis. In erster Ehe war Martha mit dem zwanzig Jahre älteren Daniel Parke Custis verheiratet. Als ihr Ehemann 1757 starb, erbte Martha seine Plantagen und Sklaven, sowie größere Grundstücke in Williamsburg und Jamestown.

Porträt von Martha Washington, der ersten First Lady

Porträt von Martha Washington, der ersten First Lady

Für George Washington war die Ehe äußerst lukrativ. Denn von seinem Vater erbte George Washington das Land und zehn Sklaven. Als Martha nach Mount Vernon umzog, wurde sie von 105 Sklaven begleitet. Der vollständige Custisbesitz umfasste 285 versklavte Männer. Dazu kamen Frauen und Kinder. Und nach der Hochzeit wurde George Washington der gesetzliche Verwalter des Custisbesitzes.

Wie stand George Washington zur Sklaverei?

Washington nutzte den Reichtum seiner Frau, um neues Land zu erwerben und verdreifachte so die Größe von Mount Vernon. Mehr als 40 Jahre bewirtschafteten die ehemaligen Custis-Sklaven die Ländereien der Washingtons.

Als 1780 in Pennsylvania die Sklaverei abgeschafft wurde, fielen auch die Besitztümer der Custis-Mitgift darunter. Aber es gab eine Ausnahme, wonach Sklavenhaltung vorübergehend und für sechs Monate erlaubt war. Nach Ablauf dieser Frist mussten die Sklaven freigelassen werden.

Um dieses Recht zu nutzen, begangen die Washingtons damit, ihre Sklaven rotieren zu lassen. So lebten die Sklaven für maximal sechs Monate in Pennsylvania und zogen dann nach Virginia und umgedreht. Diese Rotation war notwendig, da sein Stiefsohn ein Recht auf sein Erbe hatte. Und Washington befürchtete, dass er beim Freikommen der Sklaven rechtlich belangt werden würde.

In seinem Testament verfügte George Washington, dass die 390 Sklaven – welche sich in seinem Besitz befanden – freigelassen werden. Allerdings gehörten ihm nur 124 Sklaven direkt. Alle anderen Sklaven gehörten zum Custis-Vermögen seiner Frau und waren davon unberührt. Diese mussten an Marthas Nachkommen weitergegeben werden. Denn Marthas einziger Sohn und Georges Stiefsohn war John Parke Custis. Und dieser war ebenfalls Pflanzer.

Zwar verfolgte George Washington den Plan, die „Mitgift“-Sklaven zu kaufen und diese dann auch freizulassen. Doch dieser Plan missglückte.

Da die Sklavenfamilien bei seinem Tod auseinandergerissen werden würden und dieser Umstand seiner Frau das Herz gebrochen hätte, verfügte er schließlich, dass die Sklaven erst nach Marthas Tod freikommen sollen. Doch Martha ließ Washingtons Sklaven am 1. Januar 1801 frei.

Welche Krankheiten hatte George Washington?

Als George Washington 1796/97 eine dritte Amtszeit ablehnte, geschah dies auch aus gesundheitlichen Gründen. Seit seinem siebenzehnten Lebensjahr litt Washington an Malaria. In späteren Lebensjahren kamen Diphtherie, Tuberkulose und Pocken dazu. Während seiner Präsidentschaft erkrankte er an einer Lungenentzündung.

Wie starb George Washington?

1799 erkrankte George Washington am Kehlkopf. Um dies zu behandeln, wurde ein Aderlass unternommen. So sollte das Blut gewaschen werden, was als Standardbehandlung der damaligen Zeit galt. Gleichzeitig wurden Abführmittel verabreicht, wodurch es zu einer akuten Austrocknung kam.

Die Kehlkopfentzündung führte zu Husten und im späteren Verlauf zu Erstickungsanfällen. Seine Ärzte schlugen einen Luftröhrenschnitt vor, zu dem es aber nie kam. George Washington starb am 14. Dezember 1799 zwischen 22 und 23 Uhr auf seinem Gut Mount Vernon in Virginia.

Wo wurde George Washington begraben?

George Washington wurde im Familiengrab auf Mount Vernon beerdigt. Die Beisetzung geschah vier Tage nach seinem Tod. Doch 1831 wurde die Familiengruft erneuert und der Leichnam Washingtons und seiner Frau Martha umgebettet. Heute ist das Familiengrab der Washingtons im Rahmen eines Besuches des heutigen Museums Mount Vernon öffentlich zugänglich.

Warum gilt Washington als schwärzester Name Amerikas?

In seinem Testament verfügte George Washington, dass seine 390 Sklaven freigelassen werden. Da diese ökonomisch abgesichert sein mussten, um freizukommen, richtete George Washington speziell dafür einen Fonds ein. Nach seinem Tod nahmen viele freigelassenen Sklaven den Namen Washington als Nachnamen an. Heute tragen etwa 160.000 Menschen afroamerikanischer Abstammung in den USA den Nachnamen Washington, wodurch der Name als schwärzester Name überhaupt gilt.

Warum gilt George Washington als Vater der Nation?

In Amerika wird George Washington häufig als Vater der Nation bezeichnet, um seine integrative Funktion während der Gründung der USA hervorzuheben. Im deutschsprachigen Jahrbuch Pennsylvanias wurde er 1778 erstmals als Landesvater bezeichnet.

In seinem Testament forderte Washington, dass sein Erbe zu gleichen Teilen an 23 Erben verteilt wird. Dadurch wollte er die Entstehung einer Familiendynastie entgegenwirken. Laut ihm war es immer seine Aufgabe gewesen, Gründervater einer Nation zu sein und nicht als Familiengründer im Gedächtnis des amerikanischen Volkes fortzubestehen.

Weitere Artikel zur USA in Tabellenform

Steckbrief (allgemein)

USA
offiziell:Vereinigten Staaten von Amerika (englisch: United States of America, abgekürzt USA)
Gründung:4. Juli 1776
Fläche:9.525.067 km² (viertgrößtes Land der Erde)
Einwohnerzahl:341.784.857 (dritter Platz im Ranking der bevölkerungsreichsten Länder)
Haupstadt:Washington, D.C.
Flüsse:1. Missouri-River (ca. 3.767 km),
2. Mississippi River (ca. 3.734 km),
3. Yukon River (ca. 3.185 km),
4. Rio Grande (ca. 3.057 km),
5. Colorado River (ca. 2.330 km),
6. Arkansas River (ca. 2.333 km),
7. Columbia River (ca. 2.000 km),
Seen:1. Lake Superior bzw. Oberer See (82.100 km²),
2. Lake Huron (59.600 km²)
3. Lake Michigan (58.000 km²)
4. Lake Erie (25.700 km²),
5. Lake Ontario (19.000 km²)
6. Great Salt Lake (4.400 km²)
Gebirge:1. Rocky Mountains (4.800 km Länge, Mount Elbert 4.401 m Höhe)
2. Appalachen (2.400 km Länge, Mount Mitchell 2.037 m Höhe)
Verwaltung:50 US-Bundestaaten

Steckbriefe zur US-Geschichte

Die USA gelten als erster Staat, welcher eine moderne Verfassung mit Gewaltenteilung etabliert hatte. Weiterhin waren die USA die erste Nation, welche Menschen auf den Mond brachte. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA die erste Atommacht der Geschichte und die erste Supermacht des 20. Jahrhunderts.
Phasen der US-amerikanischen Geschichte
Dreizehn Kolonien (1607-1776)
Indianerkriege (1607-1890)
Amerikanische Revolution (ab 1763), Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) und Gründung der USA (1776)
Frontier-Zeit und Westexpansion der USA (1803 bis 1890)
Sezessionskrieg (1861-1865)
Industriezeitalter der USA (ab 1865)
Amerikanische Jahrhundert (1917-2016)
Ursprünge der US-Geschichte bis 1664
Französisch:Neufrankreich (1534-1763),
Spanisch:Vizekönigreich Neuspanien (1535–1821),
Englisch:Roanoke Island (1585, Lost Colony), Neuengland mit der Jamestown-Kolonie (ab 1607) und Plymouth Kolonie (ab 1620),
Niederländisch:Niew Nederland und New Amsterdam (1624-1664)
Schwedisch:Neuschweden (1638-1655)
Organisationen:Virginia Company, Pilgerväter, Mayflower (Schiff), Mayflower-Compact, Puritaner
Personen:John Smith, John Rolfe, Pocahontas, König James I. von England,
Indigene:Powhatan, Wampanoag
Ereignisse:Powhatan-Krieg, Jamestown-Massaker, erstes Thanksgiving, Esopus-Kriege
Soziales:Plantagenwirtschaft mit Sklavenplantagen und transatlantischer Sklavenhandel
Dreizehn Kolonien bis 1763
Neuengland:New Hampshire, Massachusetts Bay, Kolonie Rhode Island und Providence Plantations, Kolonie Connecticut und New Haven,
Mittlere Kolonien:Provinz New York, Provinz New Jersey, Provinz Pennsylvania, Kolonie Delaware
Südkolonien:Provinz Maryland, Kolonie Virginia, Provinz North Carolina, Provinz South Carolina, Provinz Georgia,
Ereignisse:French and Indian War (1754-1763), Siebenjähriger Krieg (1756-1763), Frieden von Paris (1763)
Persönlichkeiten:
Organisationen:
Soziales:
Gründung der USA (1763-1789)
Politik:Unabhängigkeitsbewegung bzw. Revolution, Unabhängigkeitskrieg, Unabhängigkeitserklärung, US-Verfassung, Konföderationsartikel
Ereignisse:Stamp Act, Sugar Act, Boston Tea Party, Schlachten im Unabhängigkeitskrieg, Frieden von Paris (1783)
Militär:Kontinentalarmee, Soldatenhandel (hessische Söldner), Royal Navy
Organisationen:Erster Kontinentalkongress, Zweiter Kontinentalkongress, Sons of Liberty, Gründerväter, US-Verfassungskonvent
Persönlichkeiten:George Washington, Peyton Randolph, John Hancock, Benjamin Franklin, John Adams, Nathanael Greene, Marquis de Lafayette, König George III. von England, Thomas Gage, William Howe, Henry Clinton, Charles Cornwallis, Robert Livingston, Roger Sherman, Thomas Jefferson, Alexander Hamilton, John Jay, James Madison
US-amerikanische Expansion (1803-1890)
Ereignisse:Britisch-Amerikanische Krieg, Vertrag von Greenville, Louisiana Purchase, Adams-Onís-Vertrag, Annektierung der Republik Texas, Oregon-Kompromiss, amerikanisch-mexikanischer Krieg, Alaska-Kauf, Annektierung der Republik Hawaii
Persönlichkeiten:Meriwether Lewis, William Clark, Daniel Boone, Kit Carson, Wyatt Earp, Jesse James, Billy the Kid, Geronimo, Sitting Bull, Crazy Horse, Buffalo Bill Cody, Thomas Jefferson, Andrew Jackson, James K. Polk
Sezessionskrieg (1861-1865)
Ereignisse:Gründung der Konföderierten Staaten von Amerika (CSA)
Militär:Unionstruppen der Nordstaaten, Konföderiertenarmee der Südstaaten
Persönlichkeiten:Abraham Lincoln (US-Präsident), General Ulysses S. Grant, Robert E. Lee und Jefferson F. Davis (Präsident der Konföderation)
Folgen:13, 14 und 15 Zusatzartikel der US-Verfassung, Reconstruction
Industriezeitalter der USA (ab 1865)
Amerikanische Jahrhundert
US-Präsidenten

Ähnliche Beiträge