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Jordanien

Gadara

Kolonnadenstraße in Gadara, Bildnachweis: Kathryn Sullivan/shutterstock.com

Gadara war in der Antike eine griechisch-römische Stadt auf dem Gebiet des heutigen Jordanien. Unter den Römern wurde der Ort zur Dekapolisstadt. Die Stadt lag auf einem Hochplateau in der Nähe der heutigen Kleinstadt Umm Qais. Heute sind nur noch die Ruinen der Stadt erhalten, welche touristisch besucht werden können.

Gerasa

Ruinen von Gerasa und das moderne Jerasch im Hintergrund, Bildnachweis: MilaUg/shutterstock.com

Gerasa bzw. Gadara oder Jerasch ist eine Stadt im Norden Jordaniens. Sie befindet sich etwa 40 km nördlich von Amman (Haupstadt Jordaniens). In Gerasa beherbergt mehr als 40.000 Einwohner. Gegründet wurde die Stadt von den Griechen als sogenannte Dekapolisstadt. Inschriften belegen, dass die Stadt von Alexander dem Großen und seinem General Perdikkas gegründet wurde. Damals wurde die Stadt auch als Antiochia am Goldenen Fluss bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurden die antiken Stadtruinen von der modernen Stadt überbaut.